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Vom KAP zum ADDO-ELEFANTEN-NATIONALPARK

 

GEFÜHRTE TOUR mit 14 Übernachtungen:
Kapstadt - Kap-Halbinsel - Weinland - Kleine Karoo - Garden Route - Indischer Ozean - Port Elizabeth und Addo-Elefanten-Nationalpark




 

 


 

 

KAPSTADT

Wir bieten diese GEFÜHRTE TOUR, unab- hängig von den Flugtickets an. Sie bu- chen die Tickets selbst, über ein Reise- büro, oder über Internet.
Wir fahren in einer kleinen Reisegruppe von mindestens sechs, bis höchstens zwölf Personen.

Die Tour ist so geplant, dass die Teilnehmer
am ersten Reisetag, morgens in Kap- stadt landen. Wir übernachten dreimal in einem Gästehaus, oder auf einer Weinfarm in der Kap-Weinregion, etwas ausserhalb der Stadt.

In den ersten drei Tagen, erkunden wir Kapstadt und die nähere Umgebung, die Kaphalbinsel mit dem Kap der Guten Hoffnung und geniessen den Ausblick vom Tafelberg (sofern wetterbedingt mög- lich).
Wir besuchen einige der schönsten Wein- farmen der Region und andere Sehens- würdigkeiten, wie Kirstenbosch, Stellen- bosch, Somerset West und Franschhoek.

 

Am vierten Tag der Tour fahren wir ostwärts, über den Du Toit's Pass ins Breede River Valley, mit seinen herrlichen Weinfarmen und von dort aus weiter bis zur alten, kapholländischen Provinzstadt Swellendam. Wir übernachten hier einmal - im Ort selbst, oder gleich nebenan, direkt im Bontebok Nationalpark. Ein sehr schöner Platz mit "self-catering chalets" und einladendem Strand am Breede River, gleich unterhalb.

 

Weinfarm bei Franschhoek

Niederdeutsch Reformierte Kirche in Swellendam

Weinfarm bei Franschhoek

Niederdeutsch Reformierte Kirche in Swellendam

 

 

Am fünften Tag fahren wir durch das malerische Tal des Tradouwsrivier, über den Tradouws Pass in die Kleine Karoo. Von Barrydale aus, passieren wir zuerst die berühmte Biker-Kneipe "Ronnies Sex Shop", Ladismith (nicht zu verwechseln mit Ladysmith in Natal), das südafrikanische "Portwein-Mekka" Calitzdorp und erreichen nachmittags die frühere Weltmetropole der Straußenzucht - Oudtshoorn.

Oudtshoorn, das frühere "Jerusalem des Südens", die Straussenfarmen, die Tropfsteinhöhlen der Kango-Grotte (Cango Caves) und die Kango-Wildlife Ranch, die Teil eines weltweiten Netzes zur Erhaltung des Geparden ist. Durch die Zersplitterung des Lebensraumens und geringe Bestandsdichten, ist die Gattung "Acinonyx" insgesamt stark gefährdet. Die Kango Wildlife Ranch ist Teil eines weltweiten Zuchtprograms zur Minderung der schwerwiegenden Folgen von Inzucht. (...In Ihrem Tourplan, finen Sie mehr zu diesem Thema...).

Von den Cango Caves aus, fahren wir geradeaus weiter zu einer Runde über- und um das Massiv des Swartbergs herum. Hier sehen wir an den Felsformationen, wie sich Gebirgszüge bei der Kollission tektonischer Platten auftürmen und falten. Es gibt weltweit nur wenige Orte, an denen man das so deutlich beobachten kann, weil diese verformten Gesteinsschichten andernorts fast überall von Vegetation überdeckt sind. Badesachen nicht vergessen, denn auf dem Rückweg durch die Schluch- ten des Meiringspoort, kommen wir an sehr schön gelegenen Gebirgsbächen und Wasserfällen vorbei!

 

Am siebten Tag unserer Tour, geht es von Oudtshoorn aus südwärts über die Outeniqua-Berge hinunter an die Küste - zu den endlosen Stränden des Indischen Ozeans. Wir übernachten zunächst zweimal in dem kleinen Ort Wilderness, direkt am Strand, oder an der Lagune des Touws River. Wir sind jetzt an der Garden Route und haben von hier aus viele Möglichkeiten zu Ausflügen und Aktivitäten. Von ausgedehnten Spaziergängen, oder hoch zu Pferde, entlang der Sandstrände, über Paddelboot-Touren durch die Urwälder der Umgebung, bis hin zu Tandem- Flügen mit dem Paragleiter entlang der Küste... etc.

 

Knysna Loerie

Knysna Loerie

 

Knynsa Waterfront / Jachthafen

Knynsa Waterfront / Jachthafen

 

Nature's Valley

Nature's Valley

Am neunten Tag unserer Tour geht es die Garden Route weiter ostwärts - entlang der Strände des Indischen Ozeans:
- eine Übernachtung in Knysna / oder in Natures Valley
- eine Übernachtung an der Storms-River-Mündung

Wir haben für auch diesen Streckenabschnitt einige Aktivitäten fest eingeplant und halten uns andere als Option offen. Einige der möglichen Aktivitäten sind wetterabhängig, wie bei- spielsweise Bootstouren und Segeltörns. Daneben bieten sich auch Unternehmungen und Aus- flüge an, die eher  von den persönlichen Vorlieben abhängig sind - wie Klettertouren an Was- serfällen, Wanderungen durch die Urwälder entlang der Küste, Bungee-Jumping von der Bloukrans- Brücke, Tauchen und Schnorcheln etc.
Für Aktivitäten dieser Art, haben wir Zeit eingeplant und auch Alternativen, falls uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung machen sollte. Das gilt natürlich auch für Tourteilnehmer, die ohnehin anderes vorhaben.
Zum Thema Aktivitäten - siehe auch unsere Informationsseite!

 


Die Garden Route ist in Bezug auf die Artenvielfalt, eines der bedeutendsten Natur- schutzgebiete des Landes und zieht damit nicht nur Touristen aus dem In- und Ausland an. Vielmehr ist diese Landschaft entlang der Küste des Indischen Ozeans auch ein wichtiges, wissen- schaftliches Forschungsobjekt von Universitäten aus aller Welt. Die Verschiedenheit der Ökosysteme aus einheimischen Wäldern, Küsten-Urwald, natürlichen Wasserläufen und Seen, sowie der Fynbos- Vegetation entlang der Küsten und Sandstrände, bilden ein einzigartiges Mosaik aus Landschafts- und Vegetationsformen, die für ihre außergewöhnliche Schönheit Weltruhm erlangt haben.
Für die Wissenschaft gilt die Garden Route, wegen deren komplexer Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen Vegetations- und Landschaftszonen, als kritischer, weil empfindlicher Forschungs-Schwerpunkt. Der "Afromontane Bergwald" dieser Region, gilt zusammen mit den küstennahen Urwäldern, als das größte zusammenhängende Waldge- biet des gesamten, südlichen Afrikas - teilweise sogar mit geschlossenem Kronendach. Die Fynbosvegetation entlang der Strände, ist Teil des Kap-Florenreiches, der sogenannten "Capensis", deren einzigartige, botanische Artenvielfalt, mehr als ein Fünftel aller Planzen- arten des afrikanischen Kontinents beheimatet.

In den dichten Waldgebieten, ist das heimische Wild nicht so leicht zu entdecken, wogegen deren Fährten und Losung fast allgegewärtig sind. Als größeres Wild, kommen vor allem das Buschschwein, der Buschbock, Blauducker, Paviane und Grünmeerkatzen vor, sowie als Beutegreifer, Leoparden und Caracal-Luchse.

Auch die heimischen Vogelarten, wie der Knysna Loerie, der Narina Trogon, die Kapdrossel, und die (zur Familie der Fliegenschnäpper gehörigen) Spottrötel und Kaprötel - sowie die Stern- rötel, sind in der dichten Vegetion schwer auszumachen. Will man ihrer ansichtig werden, so sollte man über ein gutes Gehör verfügen, das vor allem auch Vogelstimmen auseinander halten kann.

Wer sich auf Wanderwegen, oder mit dem Paddelboot durch die Urwälder schlängelt, stößt auf Baumarten, wie Eisenholz, Gelbholz, Weißbirne, Stinkholz, Kirschholz und Kapbuche. D
iese Baumarten haben allerdings - außer deren vertraut klingender Namen - weder mit Birnen, noch mit Kirschen oder Buchen allzuviel zu tun.
An besonders feuchten Stellen, stoßen Sie auf riesige Baumfarne, Kletterplanzen, Baum- orchideen, Epiphyten, grellbunte Baumpilze, Moose und Flechten.
Obwohl die ganze Region, als Teil der gemäßigten "Mediterranen-Winterregen-Klimazone" gilt, finden Sie in den Wäldern und im Fynbos entlang der Küste, eine botanische Artenvielfalt vor, die größer ist, als in den meisten tropischen Urwäldern
 

 

 

An Tag elf, geht es nach dem Frühstück weiter in Richtung Addo Elephant Nationalpark. Ob wir die Innenstadt von Port Elizabeth bereits heute besuchen, oder zwei Tage später, auf unserem Weg vom Addo Elephant Nationalpark, zurück an die Strände, entscheiden wir vor Ort. Es kommt eben aufs Wetter an. Auch deshalb, weil wir im Addo Nationalpark - für heute oder morgen - eine Sundowner-Fahrt mit den Wildhütern des Nationalparks eingeplant haben.

Wir übernachten zweimal im Addo Main Camp oder im nahegelegenen Elephant House Hotel.

 

 vom Kap zum Addo Elefanten-Nationalpark

Addo Elefanten-Nationalpark

 

Löwen im Addo Nationalpark


In den Zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts, hatte die südafrikanische Regierung, wegen der erheblichen Schäden an der Landwirtschaft, den Totalabschuß der gesamten Elefanten- population der Region beschlossen. Doch schon nach relativ kurzer Zeit, ging die Initiative von der Bevölkerung und auch von vielen der betroffenen Berufsjäger und Farmer aus, diesem Treiben ein Ende zu setzen. So waren es zuerst fast ausschließlich Privatpersonen, die Geld zusammen legten, ein Gebiet von etwa zweitausend Hektar aufkauften und dort ein Schutzgebiet für die letzten elf überlebenden Elefanten errichteten, das später mehrach erweitert wurde. Bereits 1931 wurde dieses "Mentone Reservat" zum Addo Elefanten Nationalpark proklamiert.

Im Jahr 1954, als in dem Gebiet wieder 22 Elefanten lebten, ließ der damalige Parkmanager Graham Armstrong eine Fläche von 2.270 Hektar mit einem elefantensicheren Zaun einzäunen - vor allem um Konflikte mit den umliegenden Farmern zu vermeiden. Dieser Zaun wird noch heute vom Park genutzt und ist als „Armstrong-Zaun“, nach seinem Initiator benannt. Im Jahr 2004 lebten im Park etwa 350 Elefanten und 2006 wurden bereits knapp über 400 Elefanten gezählt. Damit erreichte der Nationalpark das ökologisch vertretbare Maximum an Elefanten. Langfristig soll der Addo Elephant Park der drittgrößte Park Südafrikas werden und auf eine Größe von 3.600 km² anwachsen.



Vom Addo Elephant National Park aus fahren wir
am dreizehnten Tag unserer Tour, über Port Elizabeth wieder ein Stück retour und verbringen die beiden letzten Tage im Surfer- Paradies Jeffreys Bay, in einem Gästehaus, wieder direkt an den endlosen Sandstränden des Indischen Ozeans.

Am fünfzehnten und letzten Tag der Tour, fliegen Sie vom Port Elizabeth International Airport (PLZ) aus - über Kapstadt (CPT) oder Johannesburg (JNB) wieder zurück in die Heimat.

 


An Aktivitäten haben wir folgendes fest eingeplant und in den Tourpreis eingerechnet:


- Die Eintrittsgühren (Permit Fees) für alle Nationalparks, staatlichen Naturschutzgebiete und Reservate entlang unserer Route.
- Die Seilbahnfahrt auf den Tafelberg und die Eintrittsgebühren in den Kirstenbosch Botanical Garden.
- Die Führung durch die Straußenfarm und den Eintritt in die Cango Caves (Tropfsteinhöhlen) in Oudtshoorn.
- Die Touren durch Birds of Eden, das Jukani Wildlife Sanctuary und Monkeyland, entlang der Garden Route.
- Den Sundownder Game Drive inklusive "cold drinks and snaks" im Addo Elefanten-Nationalpark.

Die Corona /CoVid19 Problematik, hat auch in Südafrika zu vielen Einschränkungen und Restriktionen geführt. Obwohl wir derzeit davon ausgehen, dass diese bis zu den ins Auge gefassten Tour-Terminen wieder aufgehoben sein werden, lassen sich deren Auswirkungen nicht mit Bestimmtheit voraus sagen. Dies betrifft uns jetzt vor allem, bezüglich der Wechselkursentwicklung des südafrikanischen Rand zu den wichtigen Leitwährungen, wie das Britische Pfund, den US Dollar und den Euro. Umgekehrt wird das natürlich Auswirkungen auf die Preisentwicklung in Südafrika haben.

Deshalb gelten die hier genannten Preise zunächst vorbehaltlich, weil wir diese zum jetzigen Zeitpunkt nur nach den aktuell vorliegenden Daten berechnen könnten.
Fragen Sie uns also nach dem jeweils gültigen Stand der Dinge.

Nach unserem derzeitigen Informationsstand würde der
Tourpreis
- bei zumindest
sechs Teilnehmern und Übernachtung in Doppel- / bzw. Zweibettzimmer - ab € 1.840 pro Person betragen.

Reisetermine: Wir haben uns bereits Gedanken über besonders geeignete Termine für diese Tour gemacht, wollen aber die aktuelle Entwicklung noch für gewisse Zeit beobachten, bevor wir diese festlegen.


Abschließend: Diese Tour führt ausschließlich durch ganzjährig malariafreies Gebiet!
 

 

 

Flüge
(Anreise und
Inlandsflüge
)

Flugtickets sind im Tourpreis grundsätzlich nicht enthalten, da viele Kunden die Flüge selbst über Internet oder in einem örtlichen Reisebüro buchen.
Auf Wunsch buchen wir auch Flugtickets gegen eine geringe Bearbeitungsgebühr auf Ihren Namen. Das E-Ticket geht dann direkt an Sie.

 

 

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